Inzwischen ist Torsten Sträter zum Glück häufig auf dem Bildschirm zu sehen. Dort liest er dann meist Geschichten aus seinem Tablet vor.  Auf seine eigene Dortmunder Art. Ganz direkt, naja manchmal, und urkomisch eben.

Jetzt hat Torsten Sträter sein Werk gleich mehrfach herausgebracht. Als CD (zum Hören), als DVD (zum Gucken, wie immer) oder gleich als Buch. Zum selber Lesen.

Dass auch das Lesen Spaß macht (zumindest, wenn man die ureigene strätersche Art des Vortragens im Hinterkopf hat), merkt man schon bei der Lektüre des Werbetextes. Ein Auszug:

“ Tach!

Warum, fragen Sie sich, mache ich jetzt auch noch eine DVD? Und warum dann nicht wenigstens in 3D?

Ja, komm: Ich habe diese DVD gemacht (nicht selbst – das sind so dubiose Presswerke, die sich damit ein Zubrot verdienen), weil das im Kölner Tanzbrunnen ein schöner Abend war seinerzeit. Einer der wenigen Abende, an denen ich mich echt mal konzentriert habe. Gut: die Schuhe, die ich trage, würde ich heute nicht mehr anziehen. Die Schlappen wirken, als möchte ich aus dem Bällebad abgeholt werden. Aber der Rest ist ziemlich gut, finde ich. Allein die Leuchtwand! STRÄTER. Alles komplett aus Glühbirnen. Noch acht Minuten vor Showbeginn war wieder eine kaputt. Permanent fielen die Dinger aus. Das war ein Geschraube. Aber das Lichtkonzept ist super. Nichts schreit, alles schön sanft, da kommt das Auge mal zur Ruhe. Und durch den Namens-Schriftzug weiß man die ganze Zeit, was man grade schaut. …“

Zu bekommen ist Sträters Werk zum Beispiel bei Ihrem lokalen Buchhändler:
www.buchhandel.de